
Ideenbörse, das "Unser Vater"
tanzen, WSchn
Werni Schneebeli
14. 07. 2005
Das Unservater tanzen
Die Tanzpädagogin Marina Gantert von Hedingen hat für einen festlichen
Gottesdienst einen stimmigen Tanz zum "Unser Vater" erarbeitet. Zu
einem Orgelstück entfaltet sie ein "Unservater" der
Gebärdensprache weiter. Sie hat damit meinen Prediggedanken umgesetzt, dass
die einzelnen Zeilen des "Unser Vater"-Gebetes uns anregen wollen,
mit Gott weiter ins Gespräch zu kommen.
Gerne lässt sie sich auch in einem von euren Gottesdiensten engagieren:
Marina
Gantert
Bahnhofplatz
5
8908
Hedingen
044
760 14 75

Informationen zum Orgelstück kann die Organistin von Affoltern Susanne
Baltensperger geben:

Weitere Informationen zur Idee und zum Aufbau des
Gottesdienstes sind bei mir zu finden:

Hier die Gebärden zum "Unser Vater":


Ideenbörse, Soziopolikritisches
TheaterKabarett, WSchn
Werni Schneebeli
14. 07. 2005
Ein Stück Liebe
Das soziopolikritische TheaterKabarett verdichtet, bespielt und spielt mit
der Liebe. Liebevoll und lieblich.
Die Liebe...
die gelebte, die geliebte und
ungeliebte Liebe.
Sie beflügelt - und wenn sie's
nicht tut, wünschen wir uns Flügel, die uns in wärmende, geborgene Welten
tragen.
Überall finden wir sie - oder
vermissen sie, zwischen
Mann und Frau
Eltern und Kindern
Kirche und Gemeinde
Kunst und Gastronomie...
...die Innenseite
nach aussen kehren dürfen
und trotz der Nähte
geliebt zu sein... C. Gianola
Das Stück ist eine geistige Kostprobe wie Liebe und Menschen sich
nacheinander sehnen, verzaubern, entzaubern.
Kabarettistisch verarbeitet, mit Gedichten garniert, mit Musik umgarnt, mit
Songs verwoben und besungen.
In einer Kirchgemeinde wurde das Stück bereits erfolgreich erprobt und
gekostet. Rings um das Kabarett darf ein genussvoller Abend gestaltet
werden.
Lydia
Pfister und Remo Hilpertshauser
Meier-Bosshardstr.
12
8048
Zürich
044
431 88 53


Ideenbörse, christlich jüdischer Dialog, ChRe
Christian Refardt
16. 01. 2003
Von Jörg Häberli, Pfarrer in Langnau a/A, bin ich darauf aufmerksam
gemacht worden, dass Frau Lapide (Witwe des verstorbnenen Pinchas) Interesse hätte,
irgendwo bei uns im Säuliamt einen Abend zu gestalten zum Thema
"christlich jüdischer Dialog" (so ganz im Sinn ihres verstorbenen
Gatten). Wer daran Interesse hat, soll sich doch gleich mit ihr in Verbindung
setzen. Sie wohnt in Frankfurt. Ihre TelNr.: 0049 6956 3934. Eventuell weitere
Auskünfte gibt auch Jörg Häberli.

Ideenbörse, Büchertip WSch
HIV-Betroffene,
01. 12. 01 (Weltaidstag)
My positive voice
My positive voice ist die aussergewöhnliche Lebensgeschichte einer aussergewöhnlichen Frau. Tina Steiner, seit 1986 mit dem HI-Virus
infiziert, erzählt, wie schonungslos sie mit dieser folgeschweren Tatsache
konfrontiert wurde, wie sie den Weg aus den Drogen und schliesslich in ein
neues, positives Leben fand. Die Autorin lernte sowohl mit Diskriminierungen
wie mit dem Virus umzugehen und investiert seither einen grossen Teil ihrer
Lebensenergie in die Aids-Prävention und in die Integration der
HIV-Betroffenen. Sie leistet unverzichtbare Basisarbeit, indem sie mit
Freunden Schulklassen in der deutschsprachigen Schweiz besucht, über ihr
Leben spricht und so bleibende Eindrücke hinterlässt. Tina Steiner engagiert
sich seit 1994 für dieses Schulprojekt, das unter der Leitung der Aids-Hilfe
Schweiz steht.
Das beispielhafte Engagement lässt sich nicht ohne Geld fortsetzen. Die
Abbott AG ist von dieser direkten Art der Prävention überzeugt und
unterstützt das Projekt sowie das Buch, von dessen Verkaufserlös je CHF 5.--
dem Schulprojekt zugute kommen.
“My positive voice“ kann für CHF 29.50 bei der Medon Verlag AG,
Haltenrain 4, CH-6048 Horw bestellt werden und ist darüber hinaus im
Buchhandel erhältlich.